Einsame Inseln üben eine faszinierende Anziehungskraft auf Erholungssuchende aus. In der Karibik wird man nicht nur fündig, sondern hat bei über 7.000 Inseln gleichzeitig die Qual der Wahl.

So auch das zu den Grenadinen gehörende Mustique. Schon der Name der Insel beschwört Bilder von geheimnisvoller Schönheit herauf, die auf dem zwölf km² großen Privateiland auch Realität werden. Weltberühmt ist Mustique aber vor allem für seine Luxus-Villen, die mit ihren unterschiedlichen Architekturstilen und ihrer diskreten Privatsphäre als Urlaubsdomizil berühmter Persönlichkeiten, darunter die englischen Royals, dienen. Zirka 70 Villen können das ganze Jahr über inklusive Hausmädchen, Koch, Gärtner und Fahrzeug gemietet werden.

Gerade mal sechs exklusive Ferienvillen befinden sich auf Fowl Cay, einer Privatinsel der Bahamas. Sie liegt rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Nassau und gehört zu den Exuma Cays, einer etwa 200 Kilometer langen Kette von rund 360 kleinen und kleinsten Inseln. Auf Fowl Cay kann man sich den Traum von einer eigenen Insel ganz einfach erfüllen, indem man alle Häuser auf einmal bucht. Absolute Privatsphäre ist den Gästen aber in jedem Fall sicher, denn die sechs Villen sind über die kompletten 20 Hektar des Eilands verteilt.

Die Luft weg bleiben wird dem einen oder anderen auch beim Anblick des Amanyara Luxusresort auf der Turks & Caicos Insel Providenciales. Eingebettet in die friedvolle Natur des über 2.000 Hektar großen Naturreservats Northwest Point, an der Spitze von Providenciales, ist die Fünf-Sterne-Anlage auf der einen Seite von einem traumhaft puderig-weißen Sandstrand, auf der anderen Seite von einem bemerkenswerten Korallenriff umgeben. Der Name Amanyara stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie “Ort des Friedens”.  Und das Haus macht seiner Bezeichnung alle Ehre, indem es seinen Gästen vollkommene Ruhe und Entspannung bietet.

Wohlfühlluxus der besonderen Art finden Erholungssuchende auf der Privatinsel Parrot Cay, rund 35 Boot-Minuten von der Hauptinsel Providenciales entfernt. Weit ab von der Hektik des Alltags lädt das mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne-Resort Parrot Cay & Como Shambhala Retreat zum Relaxen und Entspannen ein. So können die Gäste in den Yoga- und Pilates Studios, bei verschiedenen Spa-Anwendungen, in Sauna und Dampfbad, an Pool und Strand mal so richtig ihre Seele baumeln lassen. Zwei Restaurants verwöhnen sowohl mit asiatischen und mediterranen Leckerbissen als auch mit der Como Shambhala-Küche, die ganz speziell auf gesundheitsbewusste Gourmets abgestimmt ist.

Ausschließlich für die Gäste des Renaissance Hotels und der Renaissance Suites ist die kleine Privatinsel Renaissance Island auf Aruba reserviert. Zur Infrastruktur des Eilandes zählen Restaurant, Spa, Wassersport- und Volleyball-Angebote, Hängematten und alles, was ein Sonnenanbeter braucht, um einige Stunden im Paradies zu verbringen. Deutlich lebhafter ist dagegen Palm Island. Lediglich fünf Minuten Bootsfahrt von Aruba entfernt, erwarten die Besucher die bunten Wasserrutschen des Blue Parrotfish Water Park sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen.

Die Verlockungen von Anegada auf den British Virgin Islands sind über wie unter der Wasseroberfläche gleichermaßen beeindruckend. Da die 24 km² große Insel fast vollständig von weißen Sandstränden umgeben ist, können Besucher meilenweit laufen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Die gesamte Bevölkerung von Anegada umfasst nur etwa 300 Menschen, und obwohl es einen Zeltplatz und einige Apartments gibt, ist das Anegada Reef Hotel mit 20 Zimmern die größte Touristeneinrichtung auf der Insel.

Die Heimat von Unternehmer und Milliardär Richard Branson ist die Privatinsel Necker Island, die ebenfalls zu den British Virgin Islands gehört. Das Inselparadies steht besonders bei Brautpaaren hoch im Kurs. Heiraten am palmengesäumten Strand, hoch oben auf den Klippen mit Blick auf das Meer oder einfach nur am Pool: Der ganz persönlichen Traumvorstellung von einer unvergesslichen Hochzeit sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Zu Ehren des Feiertages Allerheiligen ersann Christoph Kolumbus bei der Entdeckung von Les Saintes im Jahre 1493 diesen Namen. Heute strahlt die Gruppe, die aus neun kleinen Inseln besteht, vor allem Authentizität, Exotik und Heiterkeit aus. Zwei der Eilande, die 15 Kilometer südöstlich von Guadeloupe liegen, sind bewohnt. Terre-de-Haut, die Hauptanlegestelle, bietet ebenso wie Terre-de-Bas mit dem Strand Grande-Anse, den Überresten der ehemaligen Töpferei, den Spazierwegen und dem kleinen Dorf Petite-Anse ihren Gästen Ruhe, erholsamen Müßiggang und sympathische Gastfreundschaft. Ein wahrer Geheimtipp ist das Hotel Lo Bleu, das sich bestens in die paradiesische Umgebung einfügt (Quelle: Pressemitteilung).

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